Es beginnt mit dem, was ihr sowieso tut.
Recherche, Text, Redigatur. Explo Stories AI setzt genau danach an und macht aus dem fertigen Artikel eine fertige Story — das Format, nicht den Journalismus.
QuelleEuer ArtikelAufwandKeine MinuteExplo Stories AI liest euren veröffentlichten Artikel und baut daraus eine vollständige Story — Satz für Satz aus eurem Text, im Zuschnitt für eure Seite, eure App, Instagram und TikTok. Ihr könnt jedes Panel ändern. Müsst ihr aber nicht.
Ganze Stories, aus eurem Text gebaut. Zitate, Zahlen und Namen stammen aus eurem Artikel, und jedes Panel zeigt die Stelle, aus der es kommt.
Ein Artikel, vier Kanäle. Eigene Seite, eigene App, Instagram Stories und TikTok-Karussell — gleichzeitig, jeweils im richtigen Zuschnitt.
Läuft im Hintergrund, ohne dass jemand zuschaut. Erzeugung, Zuschnitt und Ausspielung passieren von selbst. Wollt ihr eine Freigabe dazwischen, schaltet ihr sie an.
Neue Formate, neue Digitalabos. Jede Ausspielung führt zurück auf den Plus-Artikel. In den ersten Tests klicken über 20 % durch.
Recherche, Text, Redigatur. Explo Stories AI setzt genau danach an und macht aus dem fertigen Artikel eine fertige Story — das Format, nicht den Journalismus.
QuelleEuer ArtikelAufwandKeine MinuteEigene Seite, eigene App, Instagram Stories, TikTok-Karussell — aus einer Erzeugung, im Zuschnitt, den der jeweilige Kanal braucht. Jede Ausspielung führt auf den Plus-Artikel.
„Basierend auf einem Artikel, der redaktionell, journalistisch wertvoll recherchiert wurde, werden hier Inhalte produziert, die diesen Artikel als Basis haben."
Nein, und das ist der Punkt. Der Artikel wird wie immer recherchiert, geschrieben und redigiert. Explo Stories AI setzt erst danach an und übersetzt den fertigen Text in ein anderes Format. Die journalistische Arbeit bleibt vollständig bei euch — was danach kommt, muss sie nicht mehr beschäftigen.
Die Story wird aus eurem Artikel gebaut, nicht frei formuliert. Jedes Panel wird gegen den Quelltext geprüft: Namen, Orte, Zahlen und Zitate werden übernommen. Das ist der Stand der Technik, und wir halten ihn für den besten am Markt — aber verlasst euch nicht darauf.
Im Manager seht ihr zu jedem Panel die Stelle im Artikel, aus der es stammt. Ihr müsst uns also nicht glauben, ihr könnt nachsehen.
Jedes Panel einzeln: Text, Bild, Reihenfolge, Zuschnitt. Und wenn euch eine ganze Story nicht passt, verwerft ihr sie.
Ob überhaupt jemand hinschauen muss, entscheidet ihr pro Einbindung. Mit Freigabepflicht wartet jede Story auf einen Klick aus der Redaktion. Ohne läuft sie durch. Häuser fangen meistens mit Freigabe an und schalten sie nach ein paar Wochen ab.
Die jeweils aktuellen Sprach- und Bildmodelle, für Text und für die Bildauswahl getrennt. Wir wechseln sie, wenn es bessere gibt — ihr merkt davon nichts außer besseren Ergebnissen, weil das Modell nicht Teil eures Vertrags ist.
In der Regel eine mit vier bis sechs Panels, vorgeschlagen, sobald der Artikel online ist. Aus längeren Stücken lassen sich mehrere Zuschnitte erzeugen — einer für die eigene Seite, einer fürs Crossposting.
Über 20 % Click-Out zurück auf den Plus-Artikel. Diese Zahl kommt aus den ersten Einbindungen und nicht aus einem Jahr Betrieb — wir nennen sie trotzdem, weil sie das Einzige ist, was ihr an uns nachrechnen könnt.
Der zweite Effekt ist schwerer zu messen und mindestens so viel wert: Formate, die ihr sonst nicht produziert hättet, laufen auf Kanälen, die ihr sonst nicht bespielt hättet.