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Zukunftsfähige Ideen erfolgreich integrieren

Ressort21, Folge 1: Dr. David Reuter

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In der allerersten Folge von Ressort21, dem Podcast über Innovation in der Verlags- und Medienwelt, spreche ich mit dem Leiter Vertriebsmarketing der Kieler Nachrichten, Dr. David Reuter, über den Innovations Hub der Kieler Nachrichten und darüber, wie es gelingt, immer wieder neue Ideen erfolgreich in das bestehende Produkt-Portfolio zu integrieren. 🎙

Erwähnt in der Folge

Transkript

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Herr Reuter, also vor zehn Jahren hätte ich eine Bewerbung wie Ihre direkt in den Papierkorb geschmissen. Und ich bin da sehr gespannt, wie es in zehn Jahren aussieht. Und ich bin fest davon überzeugt, dass da eine ganze Reihe toller Produkte rauskommen, die wir uns heute noch gar nicht so genau vorstellen können. Untertitelung des ZDF, 2020 Heute zu Gast der Leiter Vertriebsmarketing von den Kieler Nachrichten, Dr. David Reuter.

Mein Name ist Nils Koepchen und herzlich willkommen bei Ressort21, dem Podcast über die Zukunft in der Verlagswelt. In der heutigen Folge spreche ich mit Dr. David Reuter nicht nur darüber, wie die Kieler Nachrichten einen eigenen Innovationshub etablierten, sondern vor allem auch, wie es gelingt, immer wieder neue Ideen in das bestehende Produktportfolio zu integrieren. Moin David, wie geht's dir? Ganz wunderbar.

Ich freue mich auf unser Gespräch. Sehr schön, ich mich auch. Warst du schon mal zu Gast in einem Podcast? Oder ist das dein erstes Mal? Nee, ein Podcast ist mein erstes Mal, ja.

Interviews, diverse Vorträge, viele, wie du weißt, Podcasts. ... neu. Kommt jetzt als Neues dazu. Perfekt.

Cool. Heute soll es ja so ein bisschen darum gehen,...... wie ihr es eigentlich als Kieler Nachrichten...... geschafft habt, einen eigenen Innovationshub...... zu etablieren und wie ihr es geschafft habt,......

sozusagen nicht nur Ideen zu schmieden,...... sondern auch diese Ideen dann in das Produktportfolio...... zu integrieren. Und genau, ich würde sagen, wir fangen so ein bisschen...... vielleicht mal mit deinem Werdegang an, damit......

auch die Zuhörer und Zuhörerinnen so ein bisschen...... verstehen, wer hier eigentlich sitzt. Ja, gerne. Und dann gehen wir mal ein bisschen mehr darauf an. Ursprünglich habe ich gesehen, wolltest du mal Lehrer werden......

und du hast da sogar dein Staatsexamen schon beendet...... und dann hat es dich aber doch irgendwie...... in die Medienwelt verschlagen. Wie kam das, wie ist da so die Geschichte? Ja, das hast du natürlich jetzt...

... mit einer sehr harten Brücke so dargestellt. Aber wenn man so will, bin ich ja heute auch noch ein bisschen Pädagoge. Das hilft mir also. Also als Teamlead und Führungskraft ist man ja immer auch pädagogisch unterwegs.

Aber um das vielleicht mal so ein bisschen zu erklären. Ich habe ja eigentlich nicht als Lehrer in meiner Ausbildung angefangen,...... sondern ich habe vorher in Flensburg... ... auch internationales Management mit den Schwerpunkten......

Medien und Marketing auch studiert,...... habe es auch abgeschlossen, habe dann das Staatsexamen gemacht,...... habe dann promoviert und bin dann...... nach der Promotion sozusagen wieder zurück...... in den freien Markt gegangen......

und habe dann im E-Commerce-Bereich gearbeitet. Ja. Eine ganze Zeit als im Marketing,... dann auch und bin dann oder habe dann mein mobile office im flit 7 aufgeschlagen jetzt kommen wir der ganzen sache schon so ein bisschen näher naja das heißt ich habe dann viel sehr viel zeit in diesem wunderbaren kreativen biotop flit 7 verbracht und bin in der zeit ... in sehr, sehr, in einen sehr engen Kontakt......

mit dem Netzwerk der Verlagsbranche gekommen. Okay, das waren dann auch schon die Kieler Nachrichten direkt dann? Das Fled 7 gehört ja den Kieler Nachrichten. Das heißt, der ganze Kontext da war auch schon Kieler Nachrichten,...... aber da ging es natürlich auch ganz viel um die Verlagsbranche im Allgemeinen...

Und als ich dann so in engeren Kontakt gekommen bin, auch mit den Menschen, die hinter den Kieler Nachrichten stehen, war für mich sehr schnell klar, ich habe ein sehr großes Interesse, mich an diesen Prozessen, die da jetzt gerade stattfinden, an diesen Herausforderungen in der digitalen Transformation zu beteiligen, mich da irgendwie einzubringen. Und habe das relativ frech einfach mal so in den Raum gestellt und gesagt, also wenn ihr da... ... Interesse an mir und meinen Fähigkeiten habe,...... dann gebt mir doch gerne mal Bescheid.

Und ein paar Tage später hatte ich Bescheid. Okay, also 2021 war es dann soweit,...... dann hast du als Leiter Vertriebsmarketing...... bei den Klienten angefangen. Genau, richtig, das war 2021......

und bin dann auch direkt eingestiegen. Vielleicht eine ganz nette Anekdote in dem Kontext,...... weil du ja schon sagtest, mein Lebenslauf ist jetzt nicht...... gerade genau der, den man sich vielleicht...... für diese Position vorstellen würde......

oder auch nicht unbedingt gefühlt so geradlinig. Als ich in dem Bewerbungsgespräch mit dem ganz wunderbaren Geschäftsführer Sven Fricke saß, da hat der gesagt, Herr Reuter, also vor zehn Jahren hätte ich eine Bewerbung wie Ihre direkt in den Papierkorb geschmissen und hat das aber gleich korrigiert, hat gleich gesagt, dass man natürlich heute ganz, ganz anders auf die Herausforderungen, wie man so hat, drauf gucken muss. Dass er auch da anders drauf guckt, der ist ja sehr weitsichtig. Der hat ja unter anderem auch das FLEET7 aus guten Gründen gegründet, aufgebaut. Genau.

Und hat mich dann nicht nur eingestellt, sondern mich und auch meine Kollegin Diana Thiel damit beauftragt, dieses Biotop zu nutzen und diese Expertise gezielt für uns als Verlag, aber auch für die Verlagsbranche im Allgemeinen, ... natürlich einzubinden. Okay, das heißt eigentlich so von Anfang an,...... von deiner Position dann oder dein Beginn...... bei den Kieler Nachrichten,......

war das dann ein fester Bestandteil...... in deinem Aufgabenbereich als Vertriebsmarketingleiter,...... innovative Ideen aus dem Biotop,...... Flet7 wirklich rauszutragen...... und in die Kieler Nachrichten, in die Verlasswelt,...

zu integrieren? Richtig, man könnte sagen, mein Aufgabenbereich hat sich so in drei große Bereiche eigentlich unterteilt. Der eine ist die, das sagt ja auch die Berufsbezeichnung "Leiter Vertriebsmarketing", das ist natürlich auch so ein bisschen eine Bezeichnung, die noch so aus der alten Verlagswelt kommt, aber trotzdem steht da ja was dahinter. Das bedeutete und bedeutet auch immer noch, das Team Vertriebsmarketing aufzubauen und vorzubereiten auf die Herausforderungen von vor denen es eben gerade steht und zwar nicht nur inhaltlich und personell, sondern vor allem auch in Bezug auf die Prozesse, in Bezug auf die Tools, die verwendet werden. Also dieses ganze Team fit und bereit zu machen für die Zukunft.

Der zweite Teil war, wenn man so will, das Aufbrechen der inneren Verlagsstrukturen, die Etablierung von abteilungsübergreifendem Arbeiten und so ein bisschen auch mit meinem Team als in der Vorreiterrolle zu zeigen, so kann Arbeiten auch funktionieren, jetzt ein bisschen abgedroschen, Stichwort New Work, aber ihr kennt das ja, also ein bisschen nach innen auch vorzuleben, wie wir in der Zukunft gemeinsam arbeiten wollen. Und dann der dritte große Bereich, den hast du gerade schon angesprochen, ist, ... eben das Integrieren externer Expertise. Und dazu muss man vielleicht noch mal ein paar Wörter sagen,...... weil das machen wir ja nicht nur aus Spaß an der Freude,......

auch wenn es große Freude macht und eine schöne Sache ist...... und eine tolle Aufgabe ist,...... sondern wir als Verlage haben ja festgestellt,...... dass wir in der digitalen Transformation von einem Riesenberg...... an Anforderungen und Aufgaben stehen,......

denen wir nicht direkt gewachsen sind. Und das Problem ist, dass wir diese Herausforderung mit dem Personal, was wir im Moment haben, das total toll ist, aber das ja nicht plötzlich komplett umdenken kann und plötzlich ganz neue Expertise sich aneignen kann, also das mit dem existenten Personal nicht sofort umsetzen können. Und das muss man fairerweise und ehrlicherweise und transparenterweise sagen: Wir als Arbeitgebermarken, als Verlage, noch nicht attraktiv. genug sind, um genau die Leute zu uns zu holen, die wir bräuchten, um diese Prozesse effektiv anzugehen. Weil jetzt gerade in Kiel, ihr kennt das vielleicht, auch so gerade als aufstrebendes und junges und innovatives Unternehmen, ist es ja so, dass diese Leute sich eher prinzipiell Richtung Hamburg orientieren.

und nicht unbedingt in Kiel bleiben wollen und vor allem nicht unbedingt in der Verlagsbranche arbeiten wollen, der ja noch so ein sehr verstaubtes Image so anhängt. Und deswegen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, auch diese Wände nach außen aufzubrechen. Wir haben jetzt eine ganz kleine Wand nur, weil wir direkt neben uns in dem alten Druckereigebäude, da hat ja unser Geschäftsführer was wir in Fricke, diesen wunderbaren Coworking-Space etabliert, schon mit der Idee, dass man dieses Potenzial dort irgendwann mal heben kann, diese Expertise nutzbar machen kann. Und wir schauen uns jetzt eben ganz genau an, was da passiert und mit welchen Unternehmen wir da in den engeren Austausch treten können, um gegebenenfalls, entsprechende Produkte zu bauen, die uns helfen. Da kommen wir gleich ja noch drauf zu sprechen.

Ja, genau, verstanden. Ja, klar, da kommen wir gleich nochmal dazu. Vielleicht einen kurzen Schritt vorher nochmal. Du hast ja eben so ein bisschen schon angerissen, was so die Herausforderungen sind. Ich habe so ein bisschen rausgehört, auf jeden Fall einfach die richtige Expertise für die Zeit sozusagen so ein bisschen rauszukristallisieren, um es vielleicht nochmal ein bisschen konkreter zu machen.

Was würdest du gerade sagen, sind so die, drei größten Herausforderungen, mit denen jetzt ihr als Kieler Nachrichten oder vielleicht auch du in deinem Berufsalltag jetzt so am meisten konfrontiert seid und wie versucht ihr diese Herausforderungen, ja, denen entgegenzutreten? Die Herausforderung, die ich jetzt mal beschreibe, die sind natürlich nicht nur die Herausforderung der Kieler Nachrichten, sondern die betreffen so die Verlagsbranche oder vor allem die regionalen Verlage eigentlich alle und das ist jetzt auch glaube ich nichts Neues, dass dieses gesamte alte Geschäftsmodell Printzeitung, diese Erlössäule so ein bisschen unter uns wegbröckelt gerade. Das hat einfach mit der Altersstruktur der Leserinnen und Leser zu tun und auch mit den Ansprüchen, die Leserinnen und Leser heute haben an so ein kuratiertes oder eben nicht kuratiertes Produkt. Wir können gleich nochmal auf die Unterschiede zu sprechen kommen. Und mit der Tatsache, dass die digitalen Produkte, die wir haben, einfach noch nicht vollständig ausgereift sind.

Also die Erlöse, die wir über digitale Produkte generieren, fangen noch nicht das auf, was wir im Moment im Printbereich verlieren. Und das ist natürlich eine Riesenherausforderung für jedes Unternehmen, weil wir müssen ja wirtschaftlich arbeiten. Wir sind ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen. Wir bekommen keine Förderung, wir sind keine öffentlich-rechtliche Institution. Das heißt, wir müssen gute, digitale oder sagen wir erfolgreiche digitale Produkte aufbauen.

Und wie die definiert sind, ist eben noch nicht so ganz klar. Das ist ja gerade die Herausforderung in dieser digitalen Transformation, dass es jetzt darum geht zu verstehen, was wollen denn die Menschen eigentlich haben, wofür sind die bereit, ... Geld zu bezahlen. Das heißt konkret, dass du jetzt einfach auch...... einen Teil deiner Arbeit da rein investierst,......

dass man einfach verschiedene digitale Konzepte ausprobiert,...... um zu verstehen, weckt das oder...... schürt das Wert beim Leser oder bei den Leser:innen...... und kann ich das dann auch dann monetarisieren? Ja, wir haben, das muss ich noch erwähnen,......

einen riesengroßen Vorteil als Kieler Nachrichten. Wir sind ja Teil der Madsack Mediengruppe... Und das bedeutet, dass wir von der Stärke dieses Konzerns, vor allem auch vom R&D, also dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, was dahinter steht, profitieren. Und zwar sowohl in Bezug auf die Produkte, vor allem die digitalen Produkte, die wir bekommen, als auch in Bezug auf die Angebotsstrukturen, also auf das Pricing zum Beispiel. Das heißt, da haben wir eine riesen Unterstützung.

Da müssen wir selber gar nicht als Verlag jetzt in großem Umfang tätig werden. Die Arbeit, die wir leisten als Kiel oder Köln, oder in Kiel, was ich gerne so ein bisschen als Kieler Weg bezeichne und wo vor allem meine Kollegin Diana Thiel und ich verantwortlich für zeichnen, ist diese konkrete Einzelarbeit an ganz bestimmten Bestandteilen dieser Produkte, also dieser digitalen Produkte. oder wenn man es ein bisschen neudeutsch formuliert, wir versuchen, konkrete Pains zu lösen jetzt. Die entstehen in diesen Prozessen und denen wir in der Verlagsbranche einfach noch nicht gewachsen sind, so wie ich es gerade beschrieben habe. Uns fehlt ein bisschen diese Expertise und wir sind ein bisschen langsam und wir versuchen, das zu lösen, indem wir Externe mit einbinden.

Und diese Externen sind jetzt in unserem konkreten Fall vor allem junge, dynamische Unternehmen, Startups zum Beispiel, die jetzt im FLE7 zum Beispiel, genau, die da ranwachsen und die wir ganz genau unter die Lupe nehmen. Das setzt voraus, dass wir in dieses Netzwerk am Fleet 7 sehr gut eingebunden sind, uns viel damit beschäftigen, was da gerade passiert, uns auch zum Beispiel mit neuen Entwicklungen sowie im Rahmen dieser Prototyping-Kit-Serien beschäftigen. dass wir da dabei sind und das begleiten. Und dass wir dann genau gucken, wo besteht Potenzial für die Verlagsbranche, weil es ja so ist, Nils, dass diese Unternehmen, die da sind, die bauen ja nicht automatisch oder originär irgendwas für die Verlagsbranche, die haben eigene Produkte und wir müssen gucken, wie transformieren wir diese Ideen eigentlich. Das heißt, wir müssen einen Blick dafür entwickeln, wie schaffen wir es, diese Ideen rüberzuheben und mit denen gegebenenfalls eigene Produkte zu entwickeln.

Das ist auf unserer Seite die Herausforderung. Und da gibt es natürlich eine Riesenherausforderung auf Seiten der Startups, weil die ja bereit sein müssen, diesen möglichen neuen Weg mit diesen begrenzten Ressourcen, die die meistens haben, mitzugehen. Also schaffen die es, sich für diesen Weg irgendwie aufzustellen, sich darauf zu committen und das dann auch mit einem langen Atem umzusetzen. Weil in der Verlagsbranche, kannst du dir vorstellen, dauern die Prozesse manchmal so ein bisschen länger. Ja, klar.

Ja, sind ja auch. noch alte Institutionen. Das heißt aber, um es noch mal so ein bisschen einzuordnen, die Strategie ist schon einfach früh dabei zu sein, innovativen Menschen einen Platz zu geben, um ihre Ideen auszuprobieren, auszuarbeiten und dann dadurch, dass man so früh dabei ist, dass man ja auch selber unterstützt, eigentlich auch so ein bisschen die Leute in die Richtung zu lenken, vielleicht zu überlegen, hey, was gibt es denn noch? Was gibt es vielleicht dann auch im Verlagswesen, was noch gelöst werden muss, was Spannendes? Da gibt es sicherlich vieles und dann damit zu sagen einfach früher an den ideen zu sein so ein bisschen vielleicht auch die richtung mit lenken zu können und wie ist dann sozusagen der prozess zu sagen okay wir haben jetzt hier eine spannende idee vielleicht die macht für uns recht sind und wie bekommen wir jetzt diese idee denn wirklich auch in das produktportfolio integriert weil ich glaube das ist vielleicht noch eine große herausforderung die auch viele andere regionale verlage haben aber wo ihr vielleicht ja schon ein schritt weiter seit ja jetzt hast ...

hast du es gerade sehr, finde ich total gut,...... sehr idealistisch formuliert und umschrieben. Und das ist sicherlich auch ein Teil. Der andere Teil ist, dass wir ja in der neuen Situation,...... um es mal vereinfacht zu sagen,......

auch ganz genau aufs Geld gucken müssen. Das heißt, wir stehen immer vor der Möglichkeit,...... holen wir uns jetzt hier einen großen etablierten...... Anbieter rein, um dieses Problem zu lösen. Dann geben wir eine ganze Menge Geld aus......

und kriegen ein Produkt, was so ein bisschen...... oben drüber gestülpt wird, was sich irgendwo...... schon mal bewährt hat, aber was wir dann für uns... ... anpassen müssen.

Und der Weg, den wir gehen, ist,...... wir gucken uns diese kleinen Unternehmen an. Wir stecken also am Anfang...... Aufwand und Ressourcen rein. Dafür ist es für uns erstmal......

eindeutig günstiger. Das muss man ganz klar so sagen. Und das Produkt ist formbar,...... also customizable. Wir können ein Produkt bauen,......

das genau unseren Pain löst. Das heißt, wir gucken da auch schon...... mit einer sehr...... so einer Kostenbrille...... und mit so einer sehr...

zielorientierten Brille drauf, wenn man so will. Logisch. Und dahinter kommt natürlich auch noch das Idealistische. Klar wollen wir auch diesen Unternehmen die Möglichkeit geben, diese neuen Wege zu gehen. Ja, es ist halt immer geben und nehmen.

Klar, richtig. Und der Prozess, den kann man, glaube ich, nicht vereinfacht beschreiben. Also der ist wirklich sehr individuell und ist unbegrenzt. ... und gestaltet sich in der Zusammenarbeit......

mit jedem kleinen Unternehmen auch unterschiedlich. Und es gibt Prozesse, die sehr schnell...... und sehr erfolgreich verlaufen...... und es gibt auch Prozesse, die...... nach einer Zeit wieder abgebrochen werden......

aus den genannten Gründen. Also es ist auch völlig in Ordnung. Es gibt auch kleine Unternehmen, die dann sagen,...... das ist jetzt einfach viel zu viel Aufwand...... und wir müssen wirklich eine...

... brauchen eine sehr negative Zeitpräferenz. Also wir müssen sehr weit in die Zukunft planen...... und darauf hoffen, dass da irgendwas Gutes bei rumkommt. Klar, das gehört auch dazu.

Was sind da so konkrete Erfolgsgeschichten? Hast du da irgendwie Sachen, die du benennen kannst,...... wo du sagen kannst, okay, das hat irgendwie zum Beispiel...... sehr gut funktioniert, dass man so ein bisschen...... eine konkrete Vorstellung hat.

Was gibt es für Ideen, die ihr dann auch tatsächlich...... etabliert habt und die ein Teil vom KM und vielleicht...... auch vom Madsack-Produktportfolio geworden sind? Ja, ich will vielleicht nochmal kurz einen Schritt zurückgehen, um das nochmal ein bisschen einzuordnen. Also das FLEET7 produziert ja am laufenden Band Erfolgsgeschichten.

Und das hat nicht nur was mit uns zu tun, sondern da sind ja Unternehmen, die ganz klein angefangen haben und die ohne jedes Zutun des Verlags auch erfolgreich waren. Also zum Beispiel um Clarify Data zu nennen, sehr etabliert mittlerweile. Sie sitzen immer noch im FLEET7, finde ich total toll. Und dann gibt es eine ganze Reihe an Unternehmen, die da ihren Startpunkt haben. also die zum Beispiel ein Prototyping-Kit angefangen haben und sich dann entwickelt haben und dann woanders hingegangen sind, aber die es jetzt auch noch am Markt gibt und denen es weiterhin gut geht und so.

Und das freut mich immer sehr. Und dann gibt es eben ein paar Unternehmen, die wir uns rausgepickt haben, mit denen wir zusammengearbeitet haben und Projekte gemacht haben, die gut geklappt haben. Und in dem Kontext nenne ich natürlich immer sehr gern das Expo-Projekt. Klar, weil das einfach eine sehr, sehr schöne Geschichte ist. ist das ist ja auch ein produkt was eigentlich ursprünglich nicht für die verlagsbranche ja das ist ja eindeutig nicht für die verlagsbranche gebaut worden ist und dieses unternehmen wieder jetzt einen ganz neuen aufregenden weg also das ist wirklich ein sehr gutes beispiel dafür was was da auch möglich ist genauso gibt es aber auch andere cases die aber ganz einen ganz anderen hintergrund hatten also zb die das produkt event friend diese event plattform die dort gebaut worden ist das produkt content analytics dann gibt es das projekt und den case wiki wie den wir gerade testen da geht es um die geschützte social internet was wir zur arbeitsorganisation verwenden also könnte jetzt noch ein paar weiter nennen aber das ist alles so buzzwords war ja die die produkte ja nicht im detail beschreiben und das vielleicht auch nicht dann für jede und für jeden jetzt so sofort sich erschließt, was dahinter steht, aber vielleicht um das mal zusammenzufassen, es gibt eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher, total schöner Erfolgsgeschichten und jede dieser Geschichten zeigt mir immer wieder, dass das genau richtig ist, dass wir das machen.

Weil das, ist ein bisschen blöd, das mit einer Graswurzelbewegung zu vergleichen, aber es fängt irgendwie unten an und baut sich dann auf und wächst in diese Verlagsbranche rein und hilft ganz konkret dabei, Probleme zu lösen. Also jetzt vielleicht nochmal um dieses Expo-Beispiel zu nehmen. Wir haben im Moment in den Regionalverlagen, und da spreche ich jetzt nicht nur für Kieler Nachrichten, sondern für viele Verlage, einfach nicht die Ressourcen, um viel zu modernen Videocontent, um es jetzt mal so einfach zu sagen, für eine bestimmte jüngere, innovative, dynamische Zielgruppe zu erstellen. Das ist jetzt so und das ist aber auch in naher Zukunft noch so, weil es einfach sehr lange dauert, das zu etablieren. Wir können aber nicht so lange warten.

Das heißt, es löst eine ganz konkrete Notwendigkeit jetzt und es ist einfach zu implementieren und es ist ein wirklich überschaubarer Prozess, der notwendig ist. Also alles, was vorher passiert ist, diese ganzen Überlegungen, das ist klar, das dauert lange, aber dass das jetzt gut funktioniert, zeigt ja, dass das genau das ist, also diese Art und Weise zu arbeiten und mit einem flexiblen Team zu arbeiten, was noch nicht in die ... in verhärte Strukturen eingebunden ist,...... zeigt, dass das funktioniert. Das freut mich immer wieder.

Ja, verstanden. Aber wahrscheinlich, um das zu schaffen,...... muss man halt auch schon bereit sein,...... zu springen und gewisse Risiken einzugehen...... und dann einfach auch mal zu wagen und zu sagen,......

ey, wir bauen das jetzt ein,...... auch wenn das vielleicht noch nicht...... hundert andere Verlagsgesellschaften...... eingebunden haben. Richtig.

Wie seid ihr zu dieser Mentalität gekommen? Wie habt ihr gesagt: "Okay, wir machen das jetzt einfach, um vielleicht ein Stück breiter zu sein, dann auch mal neue Sachen zu probieren als vielleicht andere?" Ich glaube, da treffen sich zwei Sachen. Die eine ist natürlich klassischerweise der Schmerz, der da ist, der gelöst werden muss. guckt, dann denkt man, also wenn wir jetzt hierfür nicht eine Lösung finden, dann laufen wir hier irgendwann auf Grund mit dieser ganzen Geschichte. Wir versuchen viel.

Wir müssen mit den digitalen Produkten die richtigen Zielgruppen ansprechen und wir schaffen es noch nicht in dem Maß, wie wir es eigentlich machen müssten. Also unsere Zahlen stimmen nicht ganz einfach so. Und dann muss man natürlich auch ein bestimmter Typ Mensch sein, um sowas zu machen. Und da haben wir das große Glück in Kiel, dass wir ein sehr, sehr innovatives und digital affines Team haben, was sozusagen den Nährboden dafür bietet, um solche Projekte überhaupt anzugehen. Wir haben, um das auch weiter zu fördern, in unserem Team eine ganz neue Arbeitskultur eingeführt, könnte man schon sagen.

Ich habe vorhin schon erwähnt, das war ein Teil meiner Arbeit, das neu mit reinzubringen, auch diese Strukturen. intern aufzubrechen. Das heißt, sehr stark projektbasiert zu arbeiten, sehr stark eigenverantwortlich zu arbeiten, eine ganz flache Hierarchie zu haben. Das geht bis zu flexiblen Arbeitsplätzen und hohen Arbeitsbereichen und auch die Tools, mit denen wir arbeiten. Also diese ganze Kultur zu schaffen, um überhaupt die Voraussetzungen herzustellen, damit an solchen innovativen Projekten gearbeitet werden kann.

Und das macht mich immer wieder ein bisschen stolz auch tatsächlich, dass wir jetzt Erfolge sehen. Also Grundstein, da will ich mich jetzt gar nicht so in Folge spielen, aber der Grundstein wurde gelegt durch die Eröffnung des FLEET 7. Das ist sicherlich das Verdienst von Sven Fricke. so und jetzt können wir ... wir so ein bisschen die Früchte ernten......

und dazu brauchten wir auch die richtigen Menschen,...... brauchen wir auch weiterhin...... und die haben wir auch...... und das ist das Schöne an der Sache. Ja, ja verstanden.

Und auf so einem Weg gibt es ja dann trotzdem...... auch immer so ein paar Sachen,...... die mal dann liegen bleiben...... oder vielleicht nicht ganz so klappen,...... was man so denkt.

Was waren da so die,...... sagen wir mal die größten Failures,...... die größten Herausforderungen auf dem Weg...... und was habt ihr daraus gelernt,...... um heute zu sagen, okay,......

im Großen und Ganzen hat es sich aber natürlich...... trotzdem gelohnt und wir haben jetzt viele...... einfach neue Sachen und man merkt ja ganz klar,... ... einfach super positiv denkst und dass es euch......

das ja auch was bringt. Genau, vielleicht ist nochmal die Frage so, was ist...... da vielleicht? Also Fazit hast du gerade selber schon gut gezogen. Also das ist richtig, also es bringt immer was,......

selbst wenn ein Case oder ein Projekt mal nicht...... funktioniert und ich möchte jetzt auch gerade, also ich möchte... ... gar nicht nennen, irgendwelchen Namen von...... Unternehmen.

Es gibt diverse Fälle, bei denen wir...... andere oder diverse Projekte, von denen wir uns...... das vorgestellt haben, das hat dann nicht...... irgendwie funktioniert. Das ist aber auch......

völlig normal. Und jetzt hast du gefragt, woran...... das liegt. Man darf nie vergessen, es geht zum...... Schluss ja immer um Menschen, also auf beiden......

Seiten. Das sind immer Menschen, die das irgendwie...... im Produkt bauen oder herstellen und Menschen,...... die das nutzen. Und ich kann jetzt so aus der...

Perspektive derjenigen, die dann mit den Produkten ja auch arbeiten sollen, mal sprechen. Wenn, egal wie schön man sich das vorstellt und wenn man von außen drauf guckt, kann man das durchtheoretisieren und so, wenn das dann nicht genau an die Lebens- und Arbeitsrealität der Menschen andockt, die das nutzen sollen, dann wird es nicht klappen. Also es sind auch schon tatsächlich Produkte oder Tools gescheitert, weil die von der Nutzerfreundlichkeit nicht funktioniert haben. Also egal wie toll die Idee dahinter ist, es können Kleinigkeiten sein, die dann dieses ganze Projekt zu Fall bringen, was völlig in Ordnung ist, weil es glaube ich auch den Unternehmen die Möglichkeit ... Möglichkeiten gibt, das nochmal zu reflektieren......

und zu überlegen, wie können wir das dann noch...... aufbauen, auch für unsere anderen Cases, die wir...... haben oder für andere Monetarisierungssäulen, die...... wir haben. Aber es können wirklich diese......

Kleinigkeiten sein, dass die Menschen, die damit...... arbeiten sollen, sagen irgendwie, irgendwas...... spricht mich hier nicht an. Wenn das zu viele sind,...... dann klappt das ganze Projekt nicht.

Und genauso...... können es natürlich auch größere, kann es natürlich... ... bessere Schwierigkeiten geben. Ich habe es vorhin schon angesprochen,......

wenn ein kleines Unternehmen plötzlich...... in einen Finanzierungsengpass läuft...... und sagt, wir haben die Ressourcen nicht mehr,...... wir müssen uns jetzt immer auch kurz...... auf unsere Basisfähigkeiten konzentrieren.

So, da kann das auch beendet sein. Also die Wahrscheinlichkeit,...... dass das nicht klappt, ist, würde ich sogar sagen,... ... höher als dass es klappt.

Deswegen ist es immer wieder auch schön zu sehen,...... wenn es dann klappt. Ja, wie es halt so ist bei Investitionen. Genau. Aber das heißt so...

Aber Investitionen, stopp, ganz kurz. Wir investieren ja unsere Ressourcen. Also wir investieren ja kein Geld. Nee, aber Zeit. Zeit.

Inhalte, genau. Nur um das nochmal klar zu ziehen. Aber das heißt so, um das nochmal rauszuziehen, würde ich sagen, so ein großes Learning ist auf jeden Fall früh den Dialog eigentlich zwischen den, von euch eigentlich, den Mitarbeitern, die bei euch arbeiten, konkret dann auch mit den Tools arbeiten würden und den Teams, die dann vielleicht extern die Lösung entwickeln, da einfach früh einen Dialog herzustellen, Brücken herzustellen, damit man einfach da dann früh Gemeinschaftskeiten und Schnittstellen dann eigentlich findet. Richtig. Also insofern, ist der Prozess dann vielleicht doch ein bisschen verallgemeinerbar, weil immer ein ganz entscheidender Schritt in diesem Prozess ist, dass es mit einem bestimmten Projektteam getestet wird.

Das heißt, in dem Moment, wo wir das Produkt uns überlegt haben und das in einer überlebensfähigen Version existiert, wird das getestet in der Anwendung von einem Teil der Anwendungsgruppe. da bei uns. Und wenn es diese Phase übersteht, dann erst kann es in die nächste Phase übergehen. Das machen wir einfach zur Absicherung auch für beide Seiten. Ja cool, ich glaube, das waren auf jeden Fall schon mal super, super spannende Punkte, aus denen sich viele wahrscheinlich echt was mitnehmen können.

Wir stellen ja auch nochmal zwei Fragen zum Abschluss nochmal so ein bisschen. Einmal, wie blickst du auf die Zukunft jetzt speziell der deutschen Medienbranche jetzt in den nächsten fünf bis zehn Jahren? Was muss ich tun? Wo sind noch Herausforderungen, die gelöst werden müssen und wie kann da ein Weg aussehen? Also Medienbranche ist ein sehr breiter Begriff.

Ich würde jetzt mal kurz auf die Verlagsbranche und im Speziellen auf die Regionalverlage, weil ich bin ja jetzt auch, ich habe mir vorhin darüber gesprochen, so ein bisschen Quereinsteiger und das hier ist jetzt mein Metier, die Regionalverlagsbranche. Die Zukunft, also ich glaube, ... vielleicht jetzt mal, um das ganz stumm festzuhalten,...... wir sind uns alle darüber einig,...... und das ist für dich jetzt auch nichts Neues,......

dass wir in so zehn Jahren...... nur noch eine sehr kleine Zielgruppe für...... ein Printprodukt, also es müsste schon wirklich einiges...... richtig laufen, damit es bei den meisten Regionalverlagen...... dann überhaupt noch ein Printprodukt gibt.

Ja. Und wenn wir über das kuratierte Produkt reden,...... also ob das jetzt ein analoges oder digitales ist, ist egal,...... dann kann ich mir auch...... kaum vorstellen, dass es eine sehr große Zielgruppe...

auch für so ein Produkt gibt. Das heißt, die größte Herausforderung ist die Etablierung digitaler, zielgruppenorientierter Produkte. Wie die aussehen, darüber ist man sicher sehr uneins. Da gibt es ganz, ganz viele verschiedene Ansätze. Die brauchen wir, glaube ich, nicht im Detail auseinanderlegen, aber was die alle gemein haben, ist natürlich, wirklich sehr konkret für bestimmte zielgruppen produziert ist also reden wir zum beispiel auch von von möglichen die wir individualisierten produkten und das natürlich ein sehr hoher anteil auch an audio und video content enthalten sein wird genau und wie die Dann zum Schluss, über welche Kanäle diese Produkte ausgespielt werden, wie die konsumiert werden, wie die vermarktet werden.

Das ist im Moment ein ganz weites Experimentierfeld. Also das ist so ein bisschen, also es ist ein bisschen ein harter Vergleich, aber so ein bisschen Wilder Westen gerade. Also diese ganze gesamte Digitaltransformation der Verlagsbranche ist total spannend, weil es einfach wahnsinnig viele Chancen bietet. Natürlich ist irgendwie ein kleines Risiko dahinter. Es gibt ja auch Verlage, die daran zugrunde gehen irgendwann.

Das ist immer sehr schade. ... noch ein kleines Wort zu sagen, warum das wirklich schade ist. Aber die Möglichkeiten, die man da jetzt hat im Experimentieren,...... sind natürlich auch toll auf der anderen Seite.

Und ich bin da sehr gespannt, wie es in zehn Jahren aussieht. Und ich bin fest davon überzeugt, dass da eine ganze Reihe...... toller Produkte rauskommen, die wir uns heute noch gar nicht...... so genau vorstellen können. Und jetzt vielleicht nochmal...

du hast gerade schon gesagt, ich wirke da ja sehr interessiert an diesem Thema, ja klar, das hat natürlich einerseits den Hintergrund, dass ich ja aus, ich habe vorher jetzt im E-Commerce gearbeitet, ich bin natürlich an allem, was jetzt irgendwie Digitalisierung und Technik und so, bin ich sehr interessiert, klar, das macht mir auch so Spaß, aber was viel wichtiger ist, Nils, ist eigentlich so die, der, der die Vorstellung, was passieren würde, wenn die kleineren Verlage, damit meine ich jetzt vor allem die Lokal- und Regionalverlage, wenn es die irgendwann nicht mehr geben würde. Ich glaube, weil das vielen Menschen einfach gar nicht klar ist. Also man muss sich das ja so vorstellen, dass das eine Demokratiestärkung auf der ersten Ebene ist. Es hört sich immer so ein bisschen groß an, aber es ist tatsächlich so. Also Zeitungen tragen ja ganz stark zur Demokratie oder Verlage, Zeitungen ist auch ein Wort, was immer konnotiert ist mit der Analogen, ich meine natürlich auch die digitalen Produkte, tragen immer dazu bei, dass lokale Strukturen gestärkt werden.

Und die Alternativen möchte man sich nicht so recht ausmalen. Das heißt, wir als Verlage, mit dieser Brille, also mit diesem Wunsch, die Verlage zu erhalten, um auch die Demokratiestrukturen dahinter zu erhalten, stehen vor der Herausforderung, neue Produkte zu bauen, nicht nur damit der Verlag überlebt. Sondern wir müssen auch dafür sorgen, dass diese Art und Weise, lokale und regionale Informationen zu verbreiten, seriös recherchierte Nachrichten zu verbreiten, dass das weiter einfach existiert, damit die Gemeinschaften auch weiter existieren. Ja, ich glaube, das war ein sehr schönes Schlusswort,...... dem will ich gar nichts groß hinzufügen.

Vielleicht noch kurz abschließend,...... gibt es irgendwas, wonach ihr gerade sucht,...... wie kann man euch erreichen,...... was ist vielleicht speziell jetzt bei euch gerade,...... was, wo ihr sagen würdet, das wäre super?

Ich hoffe, das ist ein bisschen aus dem Gespräch rausgegangen. Also wenn es,...... und da würde ich jetzt auch wieder gar nicht...... nur für die Kieler Nachrichten sprechen,...... wenn es...

digital affine, innovative, weiterdenkende Menschen gibt und die Lust haben, sich diesem Projekt Erhaltung der Demokratie, Lokalverlag zu stellen, daran mitzuarbeiten. Und die bewerben sich bei Verlagen. Ich glaube, die rennen alle offene Türkei. Türen ein, weil danach wird überall gerade gesucht und das wäre schön, wenn wir mehr solche Menschen bei uns in den Verlagen hätten. Perfekt, ja, in diesem Sinne meldet euch bei den Kieler Nachrichten und bei anderen Verlagen.

Gerne. Und dir vielen Dank für die Zeit und das Gespräch, David. Gerne. Perfekt. Super.

Ciao, Nils. Ciao.

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